Über mich

Lieber Mensch, ich bin Anita

Ich liebe Begegnungen mit Menschen. Vielleicht auch bald mit dir? Als Naturpädagogin und Coach mit Schwerpunkt traumasensible Begleitung öffne ich Räume, damit Menschen lernen, heilen und einfach Menschsein können.

Dabei ist mir wichtig:

Du darfst du sein. Ich darf ich sein. Und dazwischen darf Begegnung entstehen.

Ich freue mich auf eine Begegnung mit dir. Folgend kannst du mich schon ein wenig kennenlernen.

Seit etwas mehr als 40 Jahren entdecke ich, was es bedeutet, Mensch zu sein. Mit Erfahrungen voller Freude, Liebe, Lebendigkeit und Verbundenheit.
Erfahrungen, die mich an meine Grenzen gebracht haben.
Verzweiflung.
Ohnmacht.
Zeiten, in denen es dunkel war.
Und all das Dazwischen.

All das gehört dazu. Zu meinem Leben. Zu meinem MenschSein.

Ich bin Mama von drei Kindern. Auch mit ihnen entdecke ich immer wieder neu, was es bedeutet, in Beziehung zu sein.
Das Mysterium MenschSein hat mich schon immer fasziniert.
Mich interessiert, was in uns und zwischen uns Menschen geschieht.

Viele Wege

Meine Neugier auf das MenschSein hat mich durch unterschiedliche berufliche Wege, Aus- und Weiterbildungen geführt.

Und doch ist keine dieser Bezeichnungen das, was ich bin.
Sie sind Teil meines Weges. Sie haben meinen Blick erweitert, mein Wissen vertieft und meine Arbeit geprägt. All dieses Wissen fliesst in meine Begleitung ein.

Und gleichzeitig weiss ich: Wissen allein schafft noch keine Begegnung.

Meine Aus- und Weiterbildungen

  • Traumasensible Begleitung bei Jérome Rey – Abschluss 2026, Vertiefung bis 2027
  • Soma Rebozo bei Valeria Almares – 2026
  • Schliessungsritual: Seminar und Vertiefungstage bei Pakarina, Mara Kalt und Manuela Grob – 2025/2026
  • Naturpädagogin, Feuervogel – 2024
  • Naturspielgruppenleiterin, IG Spielgruppe Schweiz – 2022
  • Märchenerzählerin, Mutabor – 2010
  • Lebenscoach, a-pg Luzern – 2021
  • Beziehungscoach, Daniel Hess – 2018
  • Klangintelligenz bei Karl Grunick – 2024
  • Stimmcoaching und Mentoring bei Sabina Elsa Astolfi – 2025

Dipl. Pflegefachfrau HF, Schwerpunkt Kind – 2007

Erfahrungen, die meinen Blick geprägt haben

Neben meinen Aus- und Weiterbildungen habe ich in unterschiedlichen Bereichen mit Menschen gearbeitet: in der Pflege, im Altersheim und in der Akutpsychiatrie, im schulischen Alltag als Klassenassistentin und in einer Naturspielgruppe, die ich selbst geleitet habe.

Dabei bin ich Menschen in unterschiedlichen Lebensphasen und Lebenssituationen begegnet. Jede dieser Erfahrungen hat meinen Blick erweitert und neue Fragen in mir bewegt.

Was braucht ein Mensch, um sich sicher zu fühlen?

Was wird möglich, wenn wir einander wirklich begegnen?

Was meine Arbeit heute prägt

Im Rahmen meiner Anstellung bei einer Schule begleite ich einzelne Kinder auf dem Hof, umgeben von Natur und Tieren. Dort eröffnet sich ihnen ein anderer Lern- und Erfahrungsraum.

In dieser Begleitung arbeite ich eigenständig und orientiere mich an dem, was das Kind mitbringt und was sich in der Begegnung zeigt.

Gleichzeitig ist mir der Austausch mit Lehrpersonen, Schulleitung und Eltern wichtig. Denn jedes Kind bewegt sich in unterschiedlichen Beziehungen und Lebenswelten.

Auch Schulklassen kommen regelmässig auf den Hof. Über das Jahr hinweg beschäftigen wir uns mit unterschiedlichen Themen – draussen, in der Natur, mit den Tieren und miteinander. Dabei erlebe ich immer wieder, dass Lernen weit über das hinausgeht, was wir vermitteln oder im Voraus planen können.

Was, wenn Begegnung selbst einer der ursprünglichsten Lernorte des Menschen ist?

Heute interessiert mich besonders die Begegnung selbst als Erfahrungsraum.

Was geschieht gerade in mir, während ich einem Menschen begegne?

Was fühle ich? Was denke ich?
Was möchte ich schützen? Was projiziere ich auf mein Gegenüber?
Wann erlebe ich Sicherheit?
Und was wird möglich, wenn ich nicht schon wissen muss?

Diese Fragen begleiten mich – persönlich und in meiner Arbeit. Denn auch mit all meiner Erfahrung bleibt Begegnung für mich ein lebendiges Lernfeld.

Jeder Mensch bringt etwas mit, das ich noch nicht kenne.

Heute fühlt sich meine Suche anders an

Meine Fragen sind geblieben. Mein Umgang mit ihnen hat sich verändert. Mich interessiert weniger, die eine Antwort zu finden, als zu entdecken, was bereits da ist und sichtbar werden möchte.

Ich muss nicht mehr alles suchen. Ich darf dem Sichtbarwerden vertrauen.

Naturwunderwerk

Naturwunderwerk ist nicht als fertiges Projekt entstanden. Es ist gewachsen.

Aus meiner Arbeit mit Kindern.
Aus der Verbindung zur Natur und zu den Tieren.
Aus Begegnungen von Mensch zu Mensch.

Aus meiner Faszination, meinem Suchen und Lernen. Aus Scheitern, Freude, Verletzlichkeit und dem Erleben von Sicherheit in Beziehung.

Naturwunderwerk – Lern- und Begegnungsort Mensch.

Ein Ort für Kinder.
Ein Ort für Erwachsene.
Und vor allem: ein Ort für MenschSein.

Was ich mitbringe

Ich bringe mein fachliches Wissen, meine Ausbildungen und meine berufliche Erfahrung mit. Und ich bringe mich als Mensch mit.

Meine Lebenserfahrung. Meine Wahrnehmung. Meine Neugier. Meine Freude. Meine Fragen. Meine Grenzen und mein eigenes MenschSein.

Ich werde nicht immer wissen, was für dich richtig ist. Und ich möchte es auch nicht für dich wissen müssen.

Was ich dir anbieten kann, ist eine aufmerksame, präsente Begegnung. Ich höre zu, nehme wahr, frage nach und bringe mein Wissen und meine Erfahrung dort ein, wo sie hilfreich sein können. Dabei bleibe ich neugierig auf den Menschen, der mir begegnet.

Du darfst du sein. Ich darf ich sein. Und dazwischen darf Begegnung entstehen.

Menschsein darf sein.